Industriefachwirt/-in (IHK) – Aufsteigen neben dem Beruf.

Qualifiziere dich jetzt für den nächsten Schritt in deiner Karriere.

Wissen hat Wirkung. Auf deine Mitmenschen. Deine Kolleginnen und Kollegen. Deine Vorgesetzten. Wissen kann Türen öffnen und deine Karriere beflügeln. Mit einer Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in holst du dir genau die Fachkompetenz, die du brauchst, um richtig durchzustarten.

Ob du spannendere Aufgaben übernehmen, im Unternehmen aufsteigen möchtest oder von einer Selbstständigkeit träumst: Als Industriefachwirt/-in gehst du den ersten wichtigen Schritt auf deinem Weg zum Erfolg.

Doch was beinhaltet die Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in genau? Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen und in welchen Branchen hast du die besten Perspektiven? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekommst du in diesem Beitrag.


Industriefachwirt/-in (IHK): Starte beruflich durch!

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Industriefachwirt/-in: Für wen ist diese Fortbildung interessant?

Eine geringe Arbeitslosigkeit, qualifizierte Fachkräfte und starke Unternehmen: Die deutsche Wirtschaft hat dem dualen Ausbildungssystem eine Menge zu verdanken. Und wer sich für eine Ausbildung entschieden hat, legt eine solide Basis für seine spätere Karriere. Aber was ist, wenn du nach einigen Jahren mehr Verantwortung übernehmen oder mehr Geld verdienen möchtest? Mit einer Ausbildung allein, wirst du diese Ziele kaum erreichen.

Der Grund: Unternehmen jeder Größe und Branche stellen hohe Anforderungen an die fachliche Kompetenz ihrer Führungskräfte. Gut also, wenn du motiviert bist, dich weiterzuentwickeln. Denn, ob du genug von deinem Job als Sachbearbeiter/-in hast oder endlich den Blaumann gegen einen Anzug tauschen möchtest – über die Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in sicherst du dir neue Chancen auf einen beruflichen Aufstieg.

Auch du möchtest beruflich durchstarten? Private Bildungsanbieter wie WBS AKADEMIE überzeugen mit praxisorientierten Angeboten. Die 14-monatige Aufstiegsfortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in ist nur ein Beispiel von vielen.

Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in: Diese persönlichen Voraussetzungen solltest du mitbringen.

Du begeisterst dich für Zahlen und Fakten, bist aber nicht 08/15? Wunderbar! Dann bringst du bereits eine wichtige Eigenschaft für den erfolgreichen Abschluss der Fortbildung mit. Denn das Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge, Analysen oder Statistiken ist nur eine Seite der Medaille. Mindestens genauso gefragt sind Disziplin, Motivation und die Bereitschaft, eine anspruchsvolle Fortbildung konsequent durchzuziehen. Hier einige weitere persönliche Eigenschaften, die du mitbringen solltest:

  • Du hast eine analytische Denkweise und Freude am Umgang mit Zahlen und Daten.
  • Der Wirtschaftsteil der Tageszeitung ist für dich spannender als die Bundesligatabelle.
  • Ehrgeiz, Engagement und Zielstrebigkeit sind keine Fremdwörter für dich.
  • Du willst dich zu einer Führungskraft entwickeln, die menschlich und fachlich überzeugt.
  • Neue Herausforderungen sind für dich keine Probleme, sondern ein Ansporn.

Du erkennst dich in dieser Beschreibung wieder? Gut, dann schauen wir uns jetzt die formalen Voraussetzungen für den Start der Fortbildung an.

Fachliche Voraussetzungen für die Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in auf einen Blick.

Für die Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in solltest du eine Ausbildung in der Verwaltung oder im kaufmännischen Bereich in der Tasche haben. Einige zusätzliche Jahre Berufserfahrung sind keine Pflicht. Wir empfehlen aber, dass du dir diese Zeit nimmst, bevor du mit der Fortbildung den nächsten Schritt gehst. So hast du nicht nur Gelegenheit, dich fachlich weiterzuentwickeln. Du wirst auch persönlich wachsen und wesentlich gereifter in diese herausfordernde Fortbildung starten. Das ist aber nur ein Tipp von uns, der auf vielen Gesprächen und vielen Jahren Erfahrung beruht.

Hier alle fachlichen Voraussetzungen für die Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in auf einen Blick:

  • Du hast deine Ausbildung in der Verwaltung oder im kaufmännischen Bereich erfolgreich abgeschlossen.
  • Alternativ kannst du eine mindestens dreijährige Ausbildung in einem anderen anerkannten Berufsbild vorweisen.
  • Du bist seit mindestens drei Jahren berufstätig und möchtest dich nun weiterbilden.

Denke immer daran: Eine Karriere ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Nur wer sein Ziel konsequent und mit viel Ausdauer verfolgt, kommt auch dorthin.

Welche Inhalte werden in der Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in vermittelt?

„Wofür brauche ich das alles später überhaupt?“ – diese Frage hören Mathematiklehrer weltweit jeden Tag aufs Neue. Die Antwort bekommst du spätestens mit dem Beginn deiner Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in. Denn Lehrinhalte wie Controlling, Personalplanung oder Steuerrecht sind ohne eine gewisse Affinität zu Mathematik und logischem Denken nur schwer zur verinnerlichen.

Damit du weißt, was auf dich zukommt, haben wir hier eine Auswahl der wichtigsten inhaltlichen Schwerpunkte für dich:

Unternehmensorganisation und -führung:

  • Organisationsentwicklung
  • Projektmanagement
  • Unternehmerische Selbstständigkeit
  • Qualitätsmanagement
  • Zeit- und Selbstmanagement

Controlling

  • Buchführung und Rechnungswesen
  • Investitionsplanung
  • Finanzmanagement

Logistik und Einkauf

  • Materialwirtschaft
  • Produktionsplanung
  • Transport und Entsorgungssysteme

Marketing

  • Vertriebs- und Markenrecht
  • Vertriebs- und Marketingmanagement
  • Interne und externe Unternehmenskommunikation

Recht und Steuern

  • Vertragsrecht
  • Handelsrecht
  • Arbeitsrecht
  • Steuerrecht

Als Industriefachwirt/-in ist auch dein Kommunikationstalent gefragt. Ohne die berühmten Soft Skills funktioniert heute keine moderne Unternehmenskultur. Das bedeutet auch: Du musst lernen, dich durchzusetzen, Empathie zu zeigen und dich dem Unternehmensziel unterzuordnen. Auch dies sind Fähigkeiten, die du in der Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in lernen wirst.

Industriefachwirt (IHK) bei einer Kalkulation.
Zahlen, Daten und Fakten sind wesentlicher Bestandteil der Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in. (Quelle: Unsplash/Scott Graham/Brainstorming over paper)

Ist der Abschluss als Industriefachwirt/-in von der IHK anerkannt?

Ja. Die Fortbildung ist durch die IHK deutschlandweit anerkannt. Er steht damit auf einer Ebene wie der Meistertitel im Handwerk oder der akademische Bachelorabschluss. Selbst international wirkt der Abschluss als Industriefachwirt/-in wie ein Gütesiegel für deine berufliche Kompetenz. Weltweit gelten deutsche Industriefachwirt/-innen als berufserfahrene Spezialisten, die mit einzigartigen betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnissen punkten können.

Welche Aufgaben hat ein/e Industriefachwirt/-in?

Nach deiner Fortbildung bist du bereit, ins mittlere Management deines Unternehmens aufzusteigen. Welche Aufgaben dich hier genau erwarten, ist natürlich vom jeweiligen Betrieb und der Abteilung abhängig. Sicher ist: Dir wird garantiert nicht langweilig. Denn als Industriefachwirt/-in bist du das Bindeglied zwischen den Mitarbeitenden in der Produktion oder der Verwaltung und der Geschäftsführung. Hier verknüpfst du deine Praxiserfahrung mit den neuen betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und bist so eine gesuchte Führungskraft.

Mehr Abwechslung. Mehr Verantwortung. Mehr Gehalt. Mit der Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in erreichst du gleich mehrere Ziele.

Als Industriefachwirt/-in kannst du in vielen Branchen Karriere machen.

Die gute Nachricht zuerst: Als Industriefachwirt/-in wirst du von Unternehmen in vielen verschiedenen Wirtschaftszweigen gesucht. Von der Automobilindustrie über den Maschinenbau oder die Rohstoffverarbeitung bis hin zur Metall-, Papier- oder Versorgungswirtschaft stehen dir zahlreiche attraktive Branchen zur Auswahl. Und: In Deutschland herrscht Fachkräftemangel. Gut ausgebildete und motivierte Expert/-innen wie du sind also immer gefragt. Das bedeutet auch: Du musst dich entscheiden.

Überlege dir am besten bereits vor der Fortbildung, ob du in deiner aktuellen Branche bleiben oder den Arbeitgeber und den Wirtschaftszweig wechseln möchtest. Unser Tipp: Besonders mittelständische Unternehmen sind auf der Suche nach qualifizierten Industriefachwirt/-innen. Theoretisch hast du hier die Wahl zwischen 3,4 Millionen Betrieben, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden.

Mittleres Management dank Aufstiegsfortbildung.
Der Aufstieg ins mittlere Management wird mit der Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in wesentlich leichter. (Quelle: Unsplash/LinkedIn Sales Navigator/Sales woman in office)

Welches Gehalt verdienen Industriefachwirt/-innen?

Du hast viel Zeit und Energie in deine Fortbildung investiert. Diese Investition soll sich auch finanziell für dich lohnen. Diese Tabelle ist nach Berufserfahrung und Bundesländern aufgeschlüsselt. Sie gibt dir einen guten Überblick über das zu erwartende Gehalt.

Dauer der Beschäftigung Monatliches Gehalt
Bis 3 Jahre 3.000 €
3 – 6 Jahre 3.104 €
7 – 9 Jahre 3.682 €
Gehälter nach Bundesland Industriefachwirt – Monatsgehalt
Schleswig-Holstein 3.124 €
Bremen 3.401 €
Hamburg 3.747 €
Niedersachsen 3.251 €
Mecklenburg-Vorpommern 2.680 €
Brandenburg 2.801 €
Nordrhein-Westfalen 3.567 €
Berlin 3.344 €
Hessen 4.041 €
Saarland 3.372 €
Sachsen-Anhalt 2.778 €
Rheinland-Pfalz 3.478 €
Thüringen 2.868 €
Baden-Württemberg 3.840 €
Bayern 3.722 €

Quelle: www.gehalt.de

Du siehst: Die Fortbildung wird sich schnell bezahlt machen und ist dabei nur ein möglicher Schritt auf deinem Weg. Denn mit dem Fachwirt oder der Fachwirtin steht auch einer späteren Weiterbildung zum Betriebswirt oder zur Betriebswirtin nichts mehr im Weg.

Existenzgründung: Mit der Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in in die Selbstständigkeit.

Du denkst: „Das ist ja alles sehr schön. Ich wäre aber lieber mein eigener Chef.“? Wir verstehen das. Natürlich kannst du dein neu erworbenes Wissen für eine Existenzgründung nutzen. Vielleicht berätst du Unternehmen als externer Experte für den Vertrieb oder hast eine Karriere als Coach für Zeitmanagement im Auge? Was es auch ist: Mit dem erfolgreichen Abschluss der Fortbildung hast du bewiesen, dass du dich selbst motivieren und andere begeistern kannst. Und dank der fundierten Fortbildung hast du das fachliche Know-how für eine erfolgreiche Selbstständigkeit.

Mit der Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in beruflich durchstarten.

Was du aus deinem Leben und deiner Karriere machst, ist allein deine Sache. Wenn du aber dein volles Potenzial heben willst und zeigen möchtest, was in dir steckt, legen wir dir die Fortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in ans Herz. Du wirst an neuen Herausforderungen wachsen und mit etwas Glück schnell ins Management aufsteigen. So entwickelst du dich zu einer gefragten Führungskraft und kannst zwischen vielen verschiedenen Branchen und Arbeitgebern wählen. Denn: Wissen macht den Unterschied.


Deine Aufstiegsfortbildung zum/zur Industriefachwirt/-in (IHK).

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Titelbild von Brooke Cagle/Unsplash.

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